Wine pairing for beginners

 

wine pairing

Matching things are important in our lives. We want our furniture to match our wallpaper, our top to our trousers, our hair to our face, and of course our wine to our food. Why? Simply because harmony makes our lives better and more beautiful. I feels better, and in our case with wine and food, it tastes better. But… Yes, I have something to say here.

Pairing food and wine is a big discussion. There are some rules, which guide you to the safe choices. However, since every wine is different, and since every ingredient makes a different in the food, you never know exactly how the pairing will be at the end until you taste them together.

Let’s be honest. How many of us can afford two or three different wines for a meal with two or three courses (nothing fancy, think about a salad, hot meal, and dessert)? What if I have an opened bottle of wine in the fridge, and if I don’t have matching food in the fridge? In fact, having to deal with poor pairings are quite common in our lives. So, what happens if you couldn’t achieve the best pairing?

Let me tell you my answer: It’s not big deal. Just enjoy them separately. Let me tell you how.

Here is the trick: If you don’t take the wine and the meal into your mouth at the same moment, it usually doesn’t matter so much whether or not they match each other. Wine and/or food with long lasting aftertaste can make it a bit difficult, but you’ll survive.

I can give you two basic tips for this:

  1. You should generally avoid drinking dry wine with sweet food (on the contrary, sweet wine and salty food can match very well sometimes, usually not because of the sweetness, but rather because of the acidity of the wine)
  2. You should avoid drinking wine with hot, spicy food, or with food with umami, or food with extreme bitterness.

If you keep these two in mind, it is a really low probability that you’ll have disasters. If you look for more, I mean, if you really want your wine and food to match, there are very good guidelines, rules, and even charts that you can achieve in internet. I love winefolly’s charts as they simplify the information and present them visually.

The picture above is from yesterday afternoon. We had aged gruyere cheese and pecorino romano at home, which we tried for the first time. It was sunny and warm outside, so we decided to open a bottle of white wine. Among the few white wines in our stock, I choosed a dry Vourvray, which had a fresh acidity, earthy and mineral notes on the palate. It paired with the gruyere cheese without a problem, but the real pairing success was with pecorino romano, which was a little more sour and salty than gruyere.

Did I guess, that they would match? Yes. Did I know how the pairing would exactly taste before I tasted them? No. Don’t get scared of trying, and if you result is not a success, who cares? Just enjoy the sunny afternoon, your cheese, and then your wine, separately, if necessary.

German version:

Zusammenpassen its wichtig für uns alle. Wir wollen, dass unsere Möbeln und unsere Tapeten, unser Hemd und unser Hose, unsere Haare und unser Gesicht, und natürlich unser Wein und unser Essen zusammenpassen. Warum? Einfach, weil die Harmonie unser Leben besser und schöner macht. Ich fühle mich besser, und in unserem Fall mit Wein und Essen schmeckt es besser. Aber, hier muss ich etwas sagen.

Kombinieren von Essen und Wein ist eine große Diskussion. Es gibt einige Regeln, die uns zu den sichersten Entscheidungen führen. Jedoch, da jeder Wein anders ist und da jeder Zutat einen Unterschied in dem Gericht macht, weiß man nie genau, wie die Kombinierung am Ende schmecken wird, bevor man sie zusammen verkostet.

Lasst uns ehrlich sein. Wie viele von uns können zwei oder drei verschiedene Weine für eine Mahlzeit mit zwei oder drei Gängen leisten (z.B. ein Salat, ein warmes Gericht und ein Nachtisch)? Oder, was würde ich machen, wenn ich eine geöffnete Weinflasche im Kühlschrank hätte und wenn ich nichts passendes zum Essen im Kühlschrank hätte? Eigentlich muss man häufig auch irgendwie mit schlechten Kombinationen umgehen. So, was sollte man machen, wenn man die beste Paarung von Wein und Essen nicht erreichen könnte?

Meine Antwort wäre: Kein Problem. Genießt den Wein und das Essen einfach separat.

Hier ist der Trick: Wenn man den Wein und das Essen in den Mund nicht in der gleichen Zeit nimmt, ist es in der Regel nicht so wichtig, ob sie zusammenpassen. Nur mit Wein und / oder Essen mit lang anhaltenden Nachgeschmack kann es ein bisschen schwierig sein, aber es ist machbar.

Ich kann euch ein paar weitere Tipps dafür geben:

  1. Man soll in der Regel vermeiden, trockenen Wein mit süßen Speisen zu trinken (im Gegenteil, süßer Wein und salziges Essen können manchmal sehr gut zusammenpassen, meistens nicht wegen der Süße, sondern wegen der Säure des Weines)
  2. Man soll vermeiden, Wein mit scharfem, würzigem Essen oder mit Essen mit Umami oder Essen mit extremer Bitterkeit zu trinken.

Wenn man diese beiden Tipps beachtet, kann man keine Katastrophen erleben. Wenn ihr wirklich Interesse daran habt, dass der Wein und das Essen zusammenpassen, gibt es sehr gute Richtlinien, Regeln und sogar Charts, die man im Internet erreichen kann. Ich liebe Winefolly’s Charts, da sie die Informationen vereinfachen und sie visuell präsentieren.

Das Bild oben ist von gestern Nachmittag. Wir hatten einen gereiften Gruyere Käse und Pecorino Romano, die wir zum ersten Mal versuchten. Es war sonnig und warm draußen, und wir haben beschlossen, eine Flasche Weißwein zu öffnen. Von den kleinen Auswahl von Weißweinen bei uns zu Hause habe ich einen trockenen Vouvray gewählt, der eine frische Säure, und mineralische Noten im Gaumen hatte. Es hat mit dem Gruyere-Käse ohne Probleme zusammengepasst, aber der beste Paarungs-Erfolg war mit Pecorino Romano, welches ein wenig sauerer und salziger als gruyere war.

Hatte ich geschätzt, dass sie zusammenpassen würden? Ja. Hatte ich gewusst, wie genau sie zusammen schmecken würden? Nein. Habt keine Angst vor probieren, und wenn das Ergebnis ist kein Erfolg, macht nichts. Genießt Sie einfach den sonnigen Nachmittag, den Käse und dann den Wein, separat, wenn nötig.

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